Junge Union Kreisverband Würzburg Land
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Die Mischung macht's

Junge Union tritt mit 45 Kandidaten im Landkreis an – aktivste politische Jugendorganisation

„Politik wird in Hinterzimmer von alten Herren bestimmt. Posten werden nach Seilschaften zugeschachert und Mitbestimmung gibt es nicht. Das sind gängige Klischees über Politik – und sie stimmen alle nicht“ sagt Marc Zenner, Kreisvorsitzender der Jungen Union, voller Überzeugung. Eindrucksvoll dokumentiert wird dies vor allem durch die Stärke und den Einfluss der Jungen Union im Landkreis Würzburg, die sich landkreisweit mit 45 Kandidaten unter 35 Jahren auf den Listen der CSU um kommunale Mandate bewirbt. „Insgesamt gesehen sind es knapp 60 Kandidaturen, da einige für Gemeinderat, Kreistag, aber auch für das Bürgermeisteramt kandidieren. So viele, wie in keiner anderen Partei!“, so Zenner weiter. Alleine für den Kreistag treten 11 JU-Mitglieder an, von denen sich die Wähler im Internet über den eigens gedrehten Kandidatenfilm ein Bild machen können (www.3-stimmen-für-die-jugend.de). „Gerade der Kreisverband Würzburg ist traditionell einer der aktivsten in ganz Unterfranken. Nicht zuletzt deshalb stellt die JU bereits 3 Kreisräte und versucht nun noch mehr Mandate zu erringen, um innerhalb der CSU auch eigene Positionen zu verwirklichen und Themen voranzubringen“ freut sich JU-Bezirksvorsitzender Björn Jungbauer auch über die Unterstützung der CSU, die ihrem Nachwuchs die Kandidatur auf guten Plätzen ermöglicht hat.„Wir haben ein eigenständiges Profil als konservative Jungpolitiker. Für den Landkreis ist es uns wichtig, dass konsequent Altschulden getilgt und neue Schulden vermieden werden. Das bedeutet auch, dass nicht alles was wünschenswert ist, auch wegen der Folgekosten verwirklicht werden muss“ stellt Zenner die nachhaltige Finanzpolitik dar. Kreisrätin Martina Schmidt und Unternehmer Thomas Haaf sind sich einig, dass der Landkreis die Kommunen zumindest logistisch und beratend beim schnellen Ausbau der DSL-Versorgung unterstützen muss. Einen weiteren Standpunkt der JU legt Björn Jungbauer da: „Wir müssen auch mal neue Wege beim öffentlichen Nahverkehr gehen – das bedeutet auch eine sinnvolle Ausweitung der Fahrten zu Nacht- und Wochenendzeiten, um z.B. im Ringverkehr „Disco“ und „Nightlife“-Shuttles zu bilden und die Überarbeitung und Ausweitung des „Taxizuschusses“ für ÖPNV Nutzer zu Nachtzeiten, nicht nur für Monats- und Jahreskarteninhaber.“ Schlussendlich spricht sich die Jungen Union für die Einführung einer „Landkreis-App“ aus – um die Bürger zeitgemäß mit ihrem Landkreis zu vernetzen und ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl zu erzeugen. In der Landkreis-App sollen unter anderem auch zentral Veranstaltungen im Landkreis erfasst werden. Kreisvorsitzender Marc Zenner freut sich auf die Wahlen: „Wir haben als Teil der großen CSU-Familie ein gutes Programm und junge dynamische Kandidaten – die Mischung macht’s!“ „Wir fordern daher alle Wählerinnen und Wähler am 16. März auf für 3 Stimmen für die jungen Kandidatinnen und Kandidaten“, so Jungbauer zum Abschluss.

Wer noch Informationen zu den Kandidatinnen und Kandidaten möchte, der findet diese bei der „Blackparty“ am 15. März ab 21 Uhr in der Diskothek „Boot“ in der Veitshöchheimer Straße in Würzburg. Für die Junge Union kandidieren auf der CSU-Liste für den Kreistag Würzburg: Marc Zenner (Veitshöchheim, Platz 16), Martina Schmidt (Aub, Platz 17), Björn Jungbauer (Margetshöchheim, Platz 18), Thomas Haaf (Kirchheim-Gaubüttebrunn, Platz 33), Katharina Iwanowitsch (Estenfeld, Platz 34), Sebastian Scheder (Kist, Platz 35), Matthias Keller (Bergtheim, Platz 36), Benjamin Tausch (Veitshöchheim, Platz 43), Stephan Haas (Eibelstadt, Platz 44), Babette von Seydlitz-Wolffskeel (Reichenberg, Platz 53) und Alexander Brock (Ochsenfurt, Platz 54).